Der Pharmakonzern Stada aus Bad Vilbel (Wetterau) sieht Vorwürfe gegen frühere Vorstände weitgehend ausgeräumt.

Das hätten Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankfurt ergeben. Konzernchef Albrecht sagte am Mittwoch, dass "keine Hinweise auf Betrugsdelikte, Preisgabe von Geschäftsgeheimnissen, Marktmanipulation oder Insiderhandel, auf Unterschlagung, Begünstigung, Diebstahl, Korruption oder eine persönliche Bereicherung zulasten von Stada gefunden worden sind".

Vor einem Jahr hatte der Aufsichtsrat frühere Vorstände schwer belastet.