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Stephan Leyhe trumpfte beim Springen in Garmisch-Partenkirchen groß auf. Bild © Imago

Skispringer Stephan Leyhe ist beim Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen auf einem starken zehnten Platz gelandet. Der Willinger ist sich sicher: Das war keine Eintagsfliege bei der Vierschanzentournee.

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Loca-tag 'teaser_more_audio_sr' not found Leyhe im ARD-Interview: "Damit bin ich zufrieden"

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Stephan Leyhe ist nach zwei von vier Springen ziemlich zufrieden mit seinem bisherigen Auftritt bei der Vierschanzentournee. "Ich habe vier Sprünge in der Wertung. Einer, der erste in Oberstdorf, war nicht so gut. Die anderen drei waren es", sagte Leyhe der ARD.

Die Folge: Während es in Oberstdorf nur zu Rang 24 reichte, hievten den Nordhessen in Garmisch Sprünge über 128,4 und 134,9 Meter auf einen beachtlichen zehnten Platz. "Das passt dann. Das nehmen wir so mit ins neue Jahr", kommentierte der Willinger.

Über die Vierschanzentournee zu Olympia?

Den arbeitsfreien Dienstag möchte er nutzen, um etwas durchzuschnaufen und sich neu zu fokussieren. Bei den verbleibenden Springen in Innsbruck (4. Januar) und Bischofshofen (6. Januar, live im Ersten und im ) will der 25-Jährige seine gute Form von Garmisch-Partenkirchen bestätigen. "Die Top Ten sind mein Ziel. Das ist bei beiden Springen möglich", so Leyhe. Gerade die Schanze in Bischofshofen möge er sehr. "Da komme ich schon klar."

Wenn es weiter so gut läuft für den Willinger, könnte auch in der Gesamtwertung eine Platzierung unter den zehn besten Springern stehen. Momentan liegt er auf Rang 13. Ein zusätzlicher Ansporn dürfte sein, dass ein Platz unter den Top Ten auch Leyhes Chancen auf eine Teilnahme bei den Olympischen Spielen im südkoreanischen Pyeongchang steigen lassen.