Göppinger Überzahl im Spiel gegen den TV Hüttenberg
Symbolbild vom Gastspiel des TV Hüttenberg in Göppingen: die Gastgeber in der Übermacht. Bild © Imago

Der TV Hüttenberg hat zum Abschluss der "Achterbahnfahrt" 2017 in Göppingen die Grenzen aufgezeigt bekommen. Die Leistung der hessischen Handballer gibt nur bedingt Hoffnung für den Abstiegskampf im neuen Jahr.

Handball-Bundesligist TV Hüttenberg hat im letzten Spiel des Jahres eine deutliche Abreibung bekommen. Bei Frisch Auf Göppingen kassierte der TVH am Mittwochabend eine 17:28 (7:14)-Niederlage. Für die abstiegsbedrohten Hüttenberger war es die neunte Niederlage in den vergangenen zehn Partien.

In Göppingen präsentierte sich das Team von Trainer Emir Kurtagic nur bedingt erstligawürdig. Während sich bei den Hessen nur Ragnar Johansson (sechs Tore) sichtbar gegen die Niederlage stemmte, hätte Göppingen das Ergebnis bei konsequenter Chancenverwertung noch deutlicher gestalten können.

"Wir haben gut angefangen und dann den Spielfluss verloren. Dann kam die Verunsicherung durch ein paar Fehlwürfe", sagte Kurtagic bei Sky. Bei noch 15 ausstehenden Spielen hat der Trainer des Aufsteigers noch große Hoffnung auf den Klassenerhalt: "Wir haben jetzt zwei Wochen Pause, um zu regenerieren und 2017 sacken zu lassen. Es war eine Achterbahnfahrt."

Weitere Informationen

FA Göppingen - TV Hüttenberg 28:17 (14:7)

Beste Schützen für Göppingen: Kozina (9), Schiller (5), Fontaine (4)

Beste Schützen für Hüttenberg: Johansson (6), Wernig (3), Fernandes (2)

Zuschauer: 5.100

Ende der weiteren Informationen

Sendung: hr-iNFO, 27.12.2017, 21 Uhr