Die Eintracht-Vorstände Axel Hellmann und Fredi Bobic
Fredi Bobic (li.) und Axel Hellmann führen die Eintracht in die Zukunft. Bild © Imago

Die Frankfurter Eintracht setzt auf der Chefetage auf Kontinuität. Die Vorstände Fredi Bobic und Axel Hellmann erhalten neue Arbeitspapiere, Sportdirektor Bruno Hübner muss sich noch etwas gedulden.

Während der Kader von Eintracht Frankfurt noch die eine oder andere Lücke aufweist, gibt es zumindest im Vorstand keine personellen Fragezeichen mehr. Wenige Tage vor dem Saisonauftakt und dem Supercup-Finale gegen den FC Bayern am Sonntag (20.30 Uhr) haben Fredi Bobic und Axel Hellmann ihre Verträge jeweils um knapp fünf Jahre bis Sommer 2023 verlängert. Das teilten die Hessen am Donnerstag mit.

Hübner muss noch warten

Bobic, der seit 2016 für die Eintracht arbeitet, wird weiterhin für den sportlichen Bereich zuständig sein.

Hellmann, bereits seit 2012 als Vorstand tätig, kümmert sich um die Geschäftsbereiche Sales und Marketing, Medien und Kommunikation, Zuschauerservice, Merchandising, Recht und Fanangelegenheiten sowie Internationale Projekte. Der 46-Jährige hat in den vergangenen Jahren vor allem die Internationalisierung des Clubs vorangetrieben und einige ausländische Sponsoren akquiriert.

Während bei Bobic und Hellmann nun also Klarheit herrscht, muss sich Bruno Hübner noch etwas gedulden. Der aktuelle Vertrag des Sportdirektors läuft nach der kommenden Saison aus, auch hier könnte eine Verlängerung aber wohl bald vollzogen werden, wie er erst kürzlich im Trainingslager verriet. "Die Vorstandsverträge sind auf einem guten Weg, wie man hört", hatte er in Gais gesagt und danach auch bei ihm eine "zeitnahe" Entscheidung angekündigt.

Pressekonferenz am Freitag

Wie genau die zukünftigen Pläne von Bobic und Hellmann aussehen, soll in einer Pressekonferenz am Freitagvormittag erläutert werden.

Sendung: hr1, 09.08.18, 17 Uhr