Im Prozess um Betrügereien mit Rechnungen über angebliche Gerichtskosten hat ein 42-Jähriger am Montag ein Geständnis abgelegt.

Er soll in 904 Fällen Rechnungen an Firmen verschickt und Kosten über angebliche Neueintragungen oder Änderungen im Handelsregister geltend gemacht haben. Innerhalb weniger Monaten sollen die Firmen rund 720.000 Euro überwiesen haben.