Der Hermann Kesten-Preis der Autorenvereinigung PEN geht in diesem Jahr an den Kölner Publizisten Thomas B. Schumann.

Er trete mit einer bedingungslosen Hingabe und Leidenschaft dafür ein, Literatur von verfolgten und ins Exil gezwungenen Autoren dem Vergessen zu entreißen, begründete das PEN-Zentrum in Darmstadt am Mittwoch seine Wahl. Schumann widme als Autor, Herausgeber, Publizist, Redner und Kurator von Ausstellungen sein gesamtes Lebenswerk der deutschen Exilliteratur nach 1933.


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