Wohnungen und Häuser sind im vergangenen Jahr in Hessen erneut deutlich teurer geworden.

Besonders im Süden des Landes zogen die Preise an, wie die Zentrale Geschäftsstelle der Gutachterausschüsses des Landes Hessen (ZGGH) am Mittwoch mitteilte. Hier stiegen sie in den letzten fünf Jahren um durchschnittlich sieben Prozent pro Jahr. Spitzenreiter bei den Quadratmeterpreisen bleibt Frankfurt. In Nordhessen fiel der Anstieg mit vier Prozent pro Jahr moderater aus. Ein Einfamilienhaus kostete hier 2017 rund 183.000 Euro, im Süden 380.000 Euro.